Gestern Nacht stand ich circa vier Stunden vor dem angesagtesten Club der schwäbischen Metropole um ein angeregtes Nachtgespräch mit dem Herrn Andergast zu führen. Am Besten gefallen hat mir die streunende Katze, die verliebten Blickes nicht mehr von der Seite der frierenden Türsteher weichen wollte, und am Zweitbesten haben mir all die angetrunkenen jungen Dinger gefallen, die sich mit einiger Mühe aus dem Laden an die frische Luft kämpften, um dann dort auf der Straße mühsam an eine ach so schiefe Hauswand gelehnt niederzusinken. Ein Tipp: Wenn man sich dann nicht zur Bergseite der Straße neigt, um sich seines Mageninhalts zu entledigen, umspielt einem jener auch nicht wenig später das Gesäß und die Beine. Ich habe schließlich etwas früher als die Götter der Nacht Feierabend gemacht und mich auf dem Heimweg noch an Dutzenden flaschenwerfenden jugendlichen Bierleichen still erfreut.
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