
Und da dachte ich immer, dass Deutschland das Land der Spitzenköche sei.
Mit Müsli gegen Atombomben ("Es wird gedopt auf Teufel komm raus - mit Epo, Anabolika und Wachstumshormonen. Unsere Leute sind chancenlos. In mir wächst das Gefühl, dass ich keine Lust mehr habe", sagt der deutsche Leichtathletik-Teamarzt Helmut Schreiber. DLV-Cheftrainer Bernd Schubert fordert ein "resoluteres Vorgehen gegen Leistungsbetrug".)
Kurz darauf ist mit dem weißrussischen Hochspringer Lesnitschij

ein weiterer Dopingfall bekannt geworden.
Wie wäre es, wenn Sportler, die sich über ein ganzes Wettkampfjahr nicht ein einziges Mal außerhalb des eigenen Landes auf Wettbewerben präsentieren oder wenigstens regelmäßig unabhängig kontrolliert werden, grundsätzlich von den Spielen ausgeschlossen würden? Dann gäbe es vergleichbares Theater wie beim (ehem.) russischen Olympiasieger (1999 und 2001 bereits des Dopings überführt) im Kugelstoßen (Bild rechts) nicht.
Zum Glück habe ich nun endlich eine Begründung gefunden, warum ich ständig diese weiten, aufwendigen und aufreibenden "Heim-"Reisen nach Berlin antreten muss.
Eine gefährliche Einstiegsdroge.
Wer will mir eigentlich (außer Sebastian, der sich ja bereits bei der Internetrecherche lobenswert engagierte) bei meiner Seminararbeit zur Historischen Demographie behilflich sein? Nun habe ich zwar endlich nach wochenlanger Recherche, Suche, Kleinarbeit meine entsetzliche Studie zu den Oettinger Handwerkerlisten fertig, aber dann ist mir eingefallen, dass ich die eigentliche Arbeit noch schreiben muss.
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