
Auch wenn man sich über die Scheußlichkeit und Niedertracht seiner Mitmenschen nicht fortwährend ereifern soll, und ich diese alberne Angewohnheit auch schon beinahe überwunden habe, kann ich es der Welt doch nicht ersparen, mein Wohlwollen über einen
am Montag in der Berliner Morgenpost erschienenen Artikel kundzutun. Bereits am frühen Morgen wies mich ein sehr guter und wohlwollender Freund auf diesen journalistisch hochwertigen Beitrag hin, der - mit einem schönen Foto von Maren Gilzer und ihrem Lebensabschnittsgefährten geschmückt - eine Replik auf
den atemberaubenden Tatsachenbericht des Sebastian D. zu sein scheint, welcher für sich in Anspruch nehmen darf, über weite Teile auch meine Empfindungen sowie meine bescheidene Meinung zu repräsentieren.
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