Freitag, 30. Juli 2004
die Einsamkeit am Freitag eher unkonkret. was verspricht noch Linderung, was hält noch ab? hier stillt nichts niemandes Schmerz, hier fährt der Hofstaat in Wurfweite an der tobenden Menge vorbei in die Sommerfrische. kurz mit dem Finger schnipsen und überraschenderweise die Zeit gestoppt - tempus fugit - gegen zwei vor zwei. fugio ex patria oder ähnlich. wo genau war das? identitätskrise noch nach der Krise noch vor der Identität. bitte nur einige Worte von Dauer sprechen, im gedankenüberladenen Konstrukt einiger Halbsätze hoffnungslos verschlungen und verklammert liegen bleiben, ohne zu wissen, wer an diesem Sommertag für den Regen zuständig gewesen wäre, eine zerdriftete Abwandlung des Geisteszerwürfnisses mit sich selbst zutiefst bedauernd. mein tief empfundenes Beileid, Gnädigste. der Honig süß und nach Klee. staub und Haare in liebevoller Liaison auf den Fliesen, kein Hauch trübt die Harmonie. unermüdlich blau, unermüdlich hell alles außen, Rolläden halten das Gröbste ab. jetzt aufstellen für den Untergang. es gilt Rücksicht zu nehmen auf die Berüchtigten, noch ahnungslos, gleich eine Wolke aus Staub unterm unverschämt klaren Himmel. sengend verbrennend keine Gnade jemals gekannt, nicht einmal an Sonntagen. grießbrei mit frischen Sauerkirschen, manchmal noch wie früher. kurzer Weg durch den Schlamm, die leidlich verneinende Seele konkretisiert nur noch ihr abstoßendes Ego, konnotiert nur noch perverse Innenwelten, jahrelang verhasste Glaubenssymbiosen, schicksalhaft reziproke Rechtfertigungen eigener sinnentleerter Nutzensversagung. der Erlöser, so kannte man es, erschien einige Momente zu spät auf der Bildfläche der erübrigten Verlogenheit, seine durchaus ehrlichen Tränen wässerten großzügig das verdorrte Land, sonst erfüllten sie keinen über bloße Sentimentalitäten hinaus gehenden Zweck. schon schaudert es deinem Niedergang vor seiner Macht. Hinauf hinauf Genossen Generäle zum Licht, sonnt euch ausgiebig, solange ihr noch könnt, die Anderen blenden hell. makabere Feststellung noch ganz zuletzt, es war der Mond, voll, rund, gehässig, der uns täuschte, höhnisch spottend und mit alles durchdringendem Lachen.
Mittwoch, 28. Juli 2004
 Keine Fragen, keine Antworten. Tritratrulala. Das wändedurchdringende Piepen des Wäschetrockners. Seit Samstag geht es mir turnusmäßg weniger gut. Seit Samstag Abend ist seit Samstag und nicht vor Samstag. Gut vielleicht, dass ich nicht nach Tübingen kommen konnte. Auch wenn es weh tat. Alone In Kyoto. Desireable. Das Wetter zieht an meinem Fenster vorbei und keiner weiß, was das zu bedeuten hat. Gestern Abend wieder mit dem Spaghettiessen angefangen. Heute auf die Idee gekommen, statt Tee die gute alte Coca Cola vor dem Umsatzeinbruch zu bewahren. Zum ersten Mal seit dem vorletzten Magen-Darm-Infekt Coca Cola (zuckerhaltig und Trademark) getrunken. Unmengen französischer Popmusik der 1980er und 1990er Jahre gehört. Natürlich wird die krankheitsbedingte Geistestrübung davon nicht besser. Trotz anhaltender Pleite aus Versehen ein VHS-Videoband bei ebay bestellt. Es enthält sogenannten Kultfilm, deutsch, der 1980er Jahre. Wer schaut ihn mit mir? Was mache ich mit den Büchern, die in der Staatsbibliothek zu Berlin darauf warten, abgeholt zu werden. Heute wieder Spaghetti. Wider Erwarten kaum Besserung im Laufe des Tages. Vioxx gegen Knochenschmerzen. In der Werbung heißt es Gliederschmerzen. Irgendwie ist das auch geiler, wenn die Glieder schmerzen. Kleine rosa Pillen jedenfalls großartiger Knaller, wie man wohl sagt. Ansonsten verzweifelte rein pflanzliche Versuche gegen Krämpfe und den anderen Scheiß. Wie die Wildschweine grunzen. Immer dasselbe in Tagen der Krankheit: All das im Fernsehen ertragen, was man sonst niemals ertragen würde. Es ist schlimmer, als jemals jemand hätte ermessen können. Wie immer, wie immer. Wenn schon keiner mehr Arbeit hat, sollte man den Menschen wenigstens das Hirn lassen. Post von der Sparkasse, diesmal nicht den Dispo gekürzt. Lust auf amerikanisches Sahneeis und Schokolade. Niemand in Europa zahlt soviel für Strom und Gas wie die Deutschen. Schöne private Stromwelt. Ein Eon-Vorstand verdient durchschnittlich 4,37 Mio. € pro Jahr. Harry Roels ist kein Geheimniskrämer. Ein Blumenmeer in winterlicher Landschaft. Den Siebentischwald in vierundsiebzig Minuten durchwandern. Nahe Mering die Lechstaustufe 23 sprengen. Re: 4,4 Mio. € sind's übrigens. Angesichts erstaunlicher Parallelen ein Zahlenspielchen: Warum nicht das Gehalt der Vorstände an die Arbeitslosenquote koppeln? Für jeden Arbeitslosen gibt's einen Euro. Eigene betriebsbedingte Kündigungen zählen doppelt. Frühverrentungen dreifach. Prost. Huch - nicht, dass hier der Sozialneid siegt. Off Topic: Es lebe das Potsdamer Justizministerium. Viens-là, viens avec moi, ne pars pas sans moi! ...mais tu cries dans l'eau même en hiver et brillent tes yeux noirs...
track des tages:
...And open wide the hymns you hide
You find reknown while people frown
At things that you say
But say what you’ll say
About the farmers and the fun
And the things behind the sun
And the people round your head
Who say everything’s been said
And the movement in your brain
Sends you out into the rain.
- - - Nick Drake - Things Behind The Sun.
Donnerstag, 22. Juli 2004
Jannis setzt sich mit der deutschen Rechtsprechung auseinander und auch mir fällt natürlich ein schwergewichtiges Beispiel gelungener deutscher Rechtsprechung ein. In dubio pro reo und der Rechtsstaat ist eine Errungenschaft usw. Das ist auch bei mir nach wenigen Semestern Jura hängen geblieben. Erst heute las ich in Spiegel Online:
Die Staatsanwälte im Mannesmann-Prozess haben sich blamiert - sämtliche Angeklagten wurden freigesprochen.
Die Richterin:
"[...] Wir haben keine unternehmerischen Entscheidungen zu treffen oder solche abstrakt zu bewerten, allenfalls deren strafrechtliche Relevanz. Wir haben auch keine moralischen oder ethischen Werturteile zu treffen [...]
Wir sind kein Scherbengericht für die deutsche Wirtschaft; wir sind Mitglieder einer Wirtschaftsstrafkammer [...]"
Bundestagspräsident Thierse zum Richterspruch:
"Nur weil sie rechtlich offenbar nicht geahndet werden kann, ist die Selbstbedienung bei Mannesmann moralisch noch lange nicht zu rechtfertigen, sondern schlicht unanständig", sagte Thierse in einer ersten Reaktion auf das Urteil. Das gelte auch für die Höhe vieler Managergehälter, Sonderdotationen und Abfindungen. Empörend werde die Selbstbedienung der Spitzenverdiener, wenn sie mit Forderungen an Arbeitnehmer nach weniger Lohn und längeren Arbeitszeiten einhergehe. "Das ist maßlos und sprengt jede noch so großzügige Vorstellung von Gerechtigkeit. Vorbilder sind solche Wirtschaftseliten nicht. Für niemanden."
Um die Erinnerungen etwas aufzufrischen hier nochmals aus Spiegel Online:
Für die Staatsanwälte bedeutet der Spruch eine schwere Niederlage. Sie hatten den Managern und Gewerkschaftern im Zusammenhang mit der Übernahme von Mannesmann durch den britischen Mobilfunkriesen Vodafone Anfang 2000 vorgeworfen, durch die Zahlung von Prämien und Pensionen Aktionärsvermögen in Höhe von 57 Millionen Euro veruntreut zu haben.
Auch der Vorwurf der Käuflichkeit gegen Esser konnte nicht bewiesen werden. Nach Ansicht der Ermittler hatte der ehemalige Mannesmann-Chef für seinen abrupten Kurswechsel im Übernahmekampf zu Anfang des Jahres 2000 eine Art Prämie in Höhe von 15 Millionen Euro erhalten. Anfangs hatte er die Übernahme des traditionsreichen Mannesmann-Konzerns durch Vodafone noch vehement abgelehnt - um schließlich am Ende unvermutet einzuknicken.
Sonntag, 18. Juli 2004
 This day's an invitation
And it’s just for you
You’ve got a reservation
For the 17th of june
Open your eyes and let the sun break in for a while
There may be something that you’ve never seen inside
Feel how your heart beats like a
Heavy machine
The sound of the traffic is like a
Silent dream
The dust in the park, the exhaust from the cars
Ascends in that heated afternoon
You touch a sweaty body
Summer in berlin, it’s alright
The day feel so tired from the led in the air and the fire in the sky
Life seemed to be a fault of grace but it’s okay
It gave you a kiss in the middle of the crossroads
Summer in berlin, it’s alright
The heat of the sun which is stored in the pavement feels so fine
Here stands the innocent and there it comes oh so wild
That’s when you’re longing for a summer by the wall
Summer in berlin, it’s okay
Marian Gold / 1983
Freitag, 16. Juli 2004
 Die Neuentdeckung des Ich, relativ scharf und konturiert erscheint das Ebenbild. Der Spiegel von Robert Kaiser.
In die Ferne von Oliver Krüger, ein kleiner Appell an die Liebe, die so weit in die Höhe reicht und zugleich so tief - in unsere Seele.
Dienstag, 13. Juli 2004
 Es ist schon traurig. Die Deutschen haben gar keine Lust zu bloggen, und wenn sie dann doch mal bloggen, geht ihnen nach einigen Tagen schon wieder der Atem aus.
Das kann Otfried Fischer nicht passieren. Ungefähr alle 20 Sekunden innerhalb der Werbeblöcke dröhnt seine markige Stimme über den Äther: "Bis jetzt war mein Lieblingssatz: das Buffet ist eröffnet." - "Lieber Preis reduziert als Kalorien reduziert."
Kurze Nachlese: Am Sonntag war ich mit meinem Historische Demographie-Seminar auf Exkursion in Nördlingen und Oettingen. Beide besuchte Ausstellungen über Migration von Bayern in die Vereinigten Staaten und den Ersten Weltkrieg in Schwaben gefielen sehr gut, aber auch die Fahrt durch das herbstliche Ries wusste durchaus zu überzeugen. Neben dem skandinavischen Kombi mit Turbo wirkte auf mich außerordentlich erfrischend, dass es in diesem Landschaftskleinod überall ein wenig so aussieht, als sei die Zeit stehengeblieben, mal um fünfzig Jahre oder auch mal um fünfhundert Jahre. Da fällt mir ein, dass ich gar nicht meine Chaos, Ordnung und Selbstorganisation in Natur und Gesellschaft-Vorlesung besuche, "Neuerdings steh ich auf Schnäppchen statt Häppchen", bestätigt mich Fischer.
Samstag, 10. Juli 2004
 »Moabit?«, heißt es oft, bevor einem so ein teils mitleidiger und teils unverständiger Blick ins Gesicht schlägt, der von der Frage begleitet wird »Was willst du denn da?« - »Was soll man hier schon wollen?«, entgegne ich dann meistens, recht aggressiv, »Einfach nur leben.« Spaziergang an einem Sonntag im Februar ist die erste Veröffentlichung von Robert Kaiser. Ein launiger Parforceritt durch den Berliner Westen, der noch etwas träge in der Wintersonne glitzert, eine etwas burschikose Muse, die sich ihrer Schönheit und Inspiration wohl nie bewusst werden wird.
Robert freut sich übrigens sehr über qualifizierte Anmerkungen und Kommentare an rob.kai@freenet.de zu seiner literarischen Premiere!
Bourgeoisie.de Neuveröffentlichungen
Freitag, 9. Juli 2004
 Vielleicht war es auch ein bisschen gemein von mir, als ich dem freundlichen italienischen Kellner, der gestern vor Feierabend sehr gewissenhaft mindestens eine Stunde lang alle Blumenkästen und Pflanzenkübel der gutklassigen Trattoria in Jannis' Haus wässerte, verschmitzt mitteilte, dass es als Belohnung für seine Mühen heute eine Sintflut geben werde. Nun regnet es seit Stunden, die Oberpfalz ist angeblich vollgelaufen, Schwaben ist ja zum Glück in meinen Breiten recht flach, deswegen ist es hier nur sehr nass. Sogar die Freude am Autofahren ist mir eben vergangen, ich habe in Schwabmünchen wieder umgedreht, weil es einfach viel zu anstrengend war (mit all jenen überforderten Verkehrsteilnehmern, die "sicherheitshalber" mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 km/h auf der zur Autobahn ausgebauten B17 fuhren). Wie aus Kübeln lautet übrigens die Redewendung, die mir vorhin beim Telefonieren nicht einfallen wollte.
Soeben leerte ich meinen Briefkasten. Im ersten Moment dachte ich noch, bei dem braunen Umschlag handele es sich endlich um die Anerkennung meiner Studienleistungen. Aber eigentlich war das, was ich fand, noch viel besser: Sebastian hat sich entschieden, meine Woche zu retten und schenkt mir einen wunderbaren Berlin OST - ich und die toleranten Nachbarn werden ihn bis morgen früh durchgehend hören.
tracks des tages: berlin ost
weitere tracks des tages: alphaville - summer in berlin (84) - still... / - lassie come home - ...schon
Mittwoch, 7. Juli 2004
 Kurze Anmerkung: Augsburg ist doch die wunderschöne Stadt, als die sie mir vor allem zu Anfang immer erschienen ist. Das bestätigte mir ein etwa dreistündiger Fußmarsch. (Dieser bestätigte mir ebenfalls meine katastrofale konditionelle Verfassung.) Ich glaube, hoffnungslose Romantiker können sich hier wohlfühlen oder erhängen. Ansonsten ist natürlich auch alles hoffnungslos. Eine neue Bar, die guten Kaffee mit zu wenig Vanillesirup ausschenkt, überzeugte mich heute Mittag nicht so ganz, da mir die Mozzarella-Trammezzini, die ich mit meinem neuen Sandwichtoaster herstelle, besser schmecken, als eben jene, die mir heute in der genannten Schwankwirtschaft unweit des Rathausplatzes vorgesetzt wurden. Ich habe übrigens erfolgreich taktiert: Als ich sah, dass die Ticketfee der hiesigen Polizei schon kurz nach meiner Ankunft auf meinen Wagen zusteuerte, erwarb ich sofort für 65 Cent einen 20-Minuten-Parkschein; ich als alter Preisfuchs wusste natürlich längst, dass ich viel länger als 20 Minuten bleiben würde, aber ich reimte mir (wie sich später herausstellte: zurecht) zusammen, dass die gute Frau ihre nächste Kontrollrunde durch den Oberen Jakoberwall wohl nicht binnen der nächsten 120 Minuten absolvieren würde. Die Baugerüste vor dem Dom sind endlich verschwunden, und ich wurde heute durch die Altstadt hinter eben jenem Kirchenbau zehn Minuten von einer Bande schwarzgekleideter Belger juvenilen Alters verfolgt, die einen sogenannten Ghettoblaster mit sich führten, aus dem Kurt Cobain dröhnte. In den schmalen Gassen gab das einen ganz formidablen Klang. Ich war heute wieder nicht beim Basketballtraining, Schande, mein schlechtes Gewissen beruhigte sich etwas, nachdem mein Professor sein Seminar um eine knappe halbe Stunde überzogen hatte ("Nur ein letzter Gedanke noch"). Fasste heute zudem einen kleinen Artikel für eine Abizeitung ab und erinnerte mich wehmütig an so eine Zeit, die vorbeigeschwommen sein muss wie die Flaschenpost in dem Janosch-Buch. Es gibt eine schöne neue Insel-Ausgabe von späten Heine-Gedichten. Soeben übergoss ich mich mit Apfelschorle. Die Kompensation gelingt mir einigermaßen, indem ich meine Stereoanlage kräftig aufdrehe. Derweil frage ich mich, ob meine Nachbarn die unvergleichliche Musik der 1980er Jahre zu dieser fortgeschrittenen Uhrzeit ebenso schätzen wie ich.
track des tages: alphaville - summer in berlin (gerne auch im remix)
Montag, 5. Juli 2004
 Wie schon im Laufe der letzten Woche, ließen wir es uns nicht nehmen, auf der Maxstraße ausgelassen zu feiern. Dabei genossen wir volltrunkene und höchst sympathische Gesellschaft. Besonders in diesen schweren Zeiten sollte man die Feste feiern, wie sie fallen, was auch einige Dutzend Portugiesen dachten, die es sich nicht nehmen ließen, sich am geselligen Beisammensein unter dem sternklaren Nachthimmel zu beteiligen. Die Griechen sind übrigens zudem ein sehr schönes Volk. Auch werden dort noch selbstbewusst und gänzlich unbehelligt die prächtigsten und fein glänzenden Nackenmatten zur Schau getragen. Einige lustige griechische Damen ließen auch diesmal wieder ihrem Enthusiasmus sichtlich freien Lauf und vermochten so, die Masse zu entzücken. Leider erreichte mich die Information, dass das nur wenige Meter vom Herkulesbrunnen entfernte griechische Restaurant mehrere hundert Liter Freibier ausschenkte, etwas zu spät. Auch die bayerische Polizei feierte wieder fröhlich mit, nachdem man sorgfältig alle Straßen zur Innenstadt gesperrt hatte, ließ man es sich nicht nehmen, selbst den Brunnen zu erklimmen und der tobenden weißblauen (Koinzidenz!) Masse stolz den Europameisterpokal zu präsentieren. An der Tankstelle gelang es mir übrigens zu früherer Stunde Toastbrot zu erstehen - ein kleiner Trost, da man schon in ganz Augsburg an keiner Tankstelle Haägen-Dazs-Eis kaufen kann. Bereits morgen früh werde ich in der Lage sein, meinen neuen Sandwichtoaster auszuprobieren. In Österreich übrigens, so stellte ich in der späten Freitag Nacht fest, als mich das Fernweh zum wiederholten Male gen Süden trieb, ist das Diesel (und erst recht das Benzin) deutlich billiger als in unserem Land. Ich glaube jedoch, dass es mir trotzdem nicht ganz gelungen ist, die Fahrtkosten durch meinen austrischen Benzinclou wieder herauszusparen.
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