
Mitten im Mai veröffentliche ich ein Gedicht, das bereits vor einiger Zeit entstanden ist. Alle Freude, Hoffnung, Leichtigkeit verkehrt sich und trotz geht ihm nicht aller Optimismus ab. Schrieb vorhin auf
bourgeoisie.jayniz.de dazu, dass es sich um "ein Frühlingsgefühl von sonderbarer Nachdenklichkeit" handle, "alle Leichtigkeit der Empfindung beginnt sich in den Abgründen des Seins und seiner Determinanten - auch der individuellen charakterlichen - aufzulösen, noch bevor die tiefere Empfindung zur Errettung gereichen kann". Wer neugierig geworden ist,
kann das Gedicht hier einsehen und lesen.
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