Gerade erst las ich in
Jannis' Blog, nachdem ich von einer Reise zurückgekehrt bin, etwas sehr Hinreißendes über einen wunderbaren Song. Inspiriert durch ein soeben beendetes Telefongespräch, habe ich micht entschlossen, nicht nur, wie ich es gewohnt bin. einen kurzen, wenig beachteten Kommentar auf seiner
Homepage zu hinterlassen, sondern diese Gelegenheit für einen kurzen Eintrag an dieser Stelle zu nutzen.
So ist mir nämlich eingefallen, dass schon im Tears for Fears-Original des Songs eine Menge Hintergründiges und Tiefsinniges steckte, das man aber aufgrund des generellen Wave-Charakters (allermeistens) dieser vornehmlich in den 1980er Jahren erfolgreichen Gruppe zu überhören pflegte. Ähnlich verhält es sich im Übrigen, das bleibe nicht unerwähnt, mit einer ganzen Reihe vergleichbarer Machwerke aus dieser für die Entwicklung unserer Musik und unserer Welt so schicksalhaften Zeit. Jannis, erinnerst Du dich, wie glücklich ich war, dieses Lied in der Tonträger-Abteilung der Augsburger Filiale der Essener Karstadt Warenhaus AG sofort entdeckt zu haben (im Gegensatz zur örtlichen Müller-Filiale, der schlechtsortiertesten und unverfrorensten Verkaufsstatt unter der Sonne), als ich mich entschieden hatte, einmal wieder eine Kompaktscheibe zu erwerben und deshalb auch gleich noch das neue Air-Album mitnahm?
Nun werde ich in eine der zahlreichen Berliner Niederlassungen der Essener Karstadt Warenhaus AG fahren, um eine Flasche Pfälzer Riesling zu kaufen.
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